FAQs

Hier beantworten Euch Hans (Publishing Manager) und Matthias (Business Development Manager) die am häufigsten gestellten Fragen zum breakthrough award. 

 

Hans Stübinger

 

Matthias Scheffer

 

Wie seid ihr denn auf die Idee gekommen den breakthrough award auszurichten?

Hans: Letztlich war es eine klassische Biergarten-Idee – wir nutzen den Wettbewerb natürlich als Geschäftsmodell, vor allem aber ist es eine hervorragende Möglichkeit zum Brandbuilding für all unsere Technik-Marken.

Matthias: Wir arbeiten immer mehr mit Start-Ups zusammen weil sie die notwendige Innovationskraft und den erforderlichen Pragmatismus in die Projekte miteinbringen. Der Wettbewerb ist eine tolle Lösung um mit vielen spannenden Start-Ups in Kontakt zu treten.

Was muss ein Start-Up denn tun um zugelassen zu werden?

Hans: Schickt uns eine kurze Nachricht mit Euren Kontaktdaten auf www.breakthrough-award.com/teilnehmen. Wir senden Euch dann alle notwendigen Informationen.

Matthias: Grundsätzlich reicht Text-, Bild- und optional Videomaterial, das Euer Produkt bzw. Eure Dienstleistung und Euer Start-Up dem Leser erklärt. Hier findet man die Abstimmung vom letzten Jahr, an der man sich orientieren kann: http://www.connect.de/ratgeber/breakthrough-2017-award-3196402.html. Gerne schicken wir Euch einen Orientierungsleitfaden für Eure Einreichung. Grundsätzlich gilt aber, dass die Gründerin bzw. der Gründer entscheidet wie er Produkt/ Dienstleistung und Start-Up dem Leser präsentieren will.

Und was nehmt ihr von den Start-ups?

Matthias: Wir nehmen keine Anteile oder Ähnliches von den Start-Ups. Es gibt auch keine Teilnahmegebühr oder irgendwelche versteckte Kosten bei der Inanspruchnahme des Gewinns. Wir brauchen von Euch nur die Text- Bild- und Videomaterialien.

Hans: Es kann aber gut sein, dass wir Euch nach erfolgtem Wettbewerb das ein oder andere Mal ansprechen um über mögliche Kooperationen zwischen uns zu sprechen.

Eure Marken sind ja schon eher techniklastig, kann denn wirklich jedes Produkt vorgestellt werden?

Matthias: Es ist vollkommen egal in welchem Bereich das Start-Up tätig ist. Wir haben über die verschiedenen Kanäle, die wir bedienen (Print, Online, Social Media, Events, …) eine so breite Zielgruppe, dass für nahezu jedes Thema etwas dabei ist. Sollte der Fit auch einmal nicht so passen, ist es immer noch eine tolle Möglichkeit sich marketingtechnisch einmal auszutoben und das Preisgeld kann sicherlich sowieso jeder gut gebrauchen.

Hans: Letztes Jahr hatten wir z.B. Start-Ups aus dem Modebereich oder Eventbereich dabei. Da denkt man jetzt nicht sofort an unsere Marken. Aber ich bin mir sicher, dass wir auch hier tolle Mediakampagnen entwickelt hätten und den betreffenden Start-Ups zu jeder Menge Aufmerksamkeit verholfen hätten. Nicht zuletzt haben wir ja auch 350.000 Edgar Cards an Bord, die man sehr spezifisch und kreativ einsetzen kann.

Wer entscheidet darüber wer teilnehmen darf?

Hans: WEKA MEDIA PUBLISHING macht einen kurzen Vorab-Check, ob sich für den Bewerber eine Teilnahme lohnt. Wir achten hierbei vor allem darauf, dass das Produkt oder die Dienstleistung im Jahr 2018 auch am Markt sein wird bzw. gehen wird, denn ohne ein gelaunchtes Produkt macht es wenig Sinn solch eine Menge an Mediavolumen abzunehmen.

Matthias: Im Zweifel entscheiden wir uns immer für die Zulassung. Im letzten Jahr mussten wir nur sehr wenigen Bewerbern absagen. Grundsätzlich behalten wir uns diese Entscheidung auch vor um moralisch bedenkliche bzw. in irgendeiner Art und Weise rassistische oder diskriminierende Inhalte auszuschließen.

Wer teilt die Start-Ups denn in Kategorien auf?

Hans: Das tun wir nachdem alle Bewerbungen eingegangen sind. Erst dann können wir final entscheiden um welche und wie viele Kategorien es sich handeln wird. Letztes Jahr waren es sechs Kategorien. Dieses Jahr könnten es auch mehr werden.

Matthias: Oberstes Gebot ist hier – wie im gesamten Wettbewerb – Fairness. Zwar kommt es vor, dass die Kategorien verschiedene Größen haben, hierdurch wird aber nie ein Nachteil bzw. ein Vorteil für bestimmte Start-Ups entstehen.

Wie ist eigentlich der zeitliche Ablauf dieses Jahr?

Matthias: Man kann sich ab jetzt bis zum 15. Oktober 2017 bewerben. Ab dem 01. November bis zum 31. Dezember 2017 findet dann das User-Voting statt.

Hans: Am 18. Januar 2018 tritt dann die Jury zusammen um über die Top 3 des breakthrough 2018 award zu entscheiden. Am 25. Januar 2018 findet eine große Abschlussveranstaltung in München statt. Selbstverständlich sind alle Teilnehmer hier herzlich eingeladen.

Wie kommt ihr denn zu den Jurymitgliedern und warum habt ihr überhaupt eine Jury?

Hans: Wir fragen schlichtweg bei interessanten Persönlichkeiten an, ob sie Lust auf einen Jurysitz haben. Unsere Jurymitglieder werden nicht entlohnt. Es kann vorkommen, dass Sponsoren in der Jury sitzen, dies ist aber nicht die Regel.

Matthias: User-Votings sind gefährdet durch Klickfarmen und ähnlichem verzerrt zu werden. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen die Entscheidung nicht nur durch das User-Voting herbeizuführen, sondern einen zweigliedrigen Wettbewerb durchzuführen. Letztes Jahr konnten so sehr viele Start-Ups durch die Kontakte zu den Jurymitgliedern und deren nützliche Tipps definitiv von diesem Modus profitieren.

Wo seht ihr den Wettbewerb in ein paar Jahren?

Hans: Unsere Vision ist es natürlich der größte Start-Up Wettbewerb Europas – wenn nicht der Welt – zu werden.  Aber im Ernst, in den nächsten Jahren wollen wir den „Breakthrough Award“ zu einer mehrtätigen Start-Up-Veranstaltung ausbauen. Im besten Fall gelingt es uns das Ganze mit tollen Abendkonzerten zu verbinden.

Ein Start-Up Festival, das im Ticketpreis schon die Konzerttickets für 3 verschiedene Locations und 15 Bands beinhaltet,  das wäre genau nach meinem Geschmack!